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8.30 |
Ankunft am DBFZ und erstes Netzwerken |
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9:00 |
Begrüßung und Einführung (KIT) |
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9:15 |
Impuls zu Grünen Raffinerien im Verbund Methanol-, Fischer-Tropsch-Crude- und Pyrolyseölbasierter Verfahren zur Herstellung des zukünftigen Kraftstoffmixes (Diana Temnova-Deguy, Andreas Rudi, KIT-IIP) |
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10:00 |
Impuls zur SAF-Herstellung via Stand-alone und. Raffinerie-integrierter Fischer-Tropsch-Synthese (Samantha Michaux, Ineratec, Katja Haas-Santo, KIT-IMVT) |
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10:45 |
Kaffeepause |
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11:15 |
Podiumsdiskussion zu Lösungswegen für eine erfolgreiche Realisierung von Technologien für erneuerbare Kraftstoffe und deren schrittweise Integration in bestehende und neue Raffinerien Moderation: Nicolaus Dahmen, KIT
Podium: Diana Temnova-Deguy / KIT · Samantha Michaux / Ineratec · Uwe Bauder / DLR · |
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12:15 |
Mittagspause und Netzwerken |
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13:00 |
Impulsvortrag: Wie gelingt die Finanzierung von Anlagen für Sustainable Aviation Fuels? ( Bernhard Diedrich / CENA) |
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14:00 |
Podiumsdiskussion zu erforderlichen und realistischen Randbedingungen für einen erfolgreichen Markthochlauf von erfolgreichen Markthochlauf von erneuerbaren Kraftstoffen Moderation: Olaf Toedter, KIT
Podium: Bernhard Dietrich / CENA · Franziska Müller-Langer / DBFZ · Mario Kuschel / CAC |
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15:00 |
Zusammenfassung und Ausblick |
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15:30 |
Netzwerken mit Gelegenheit zum Rundgang in Technikum und Pilotanlagen des DBFZ |
In den Impulsvorträgen werden wichtige Ergebnisse aus den beiden Projekten vorgestellt. Zu den Impulsvorträgen dürfen gerne Verständnisfragen gestellt und beantwortet werden. Der inhaltliche
Austausch findet anschließend in der Podiumsdiskussion statt. Die Vortragenden haben dazu die unten stehenden Schlüsselbotschaften bzw. -themen formuliert. Diese sollen in den Podiumsdiskussionen aufgegriffen und vertieft werden. Ziel ist der Erkenntnisgewinn für Teilnehmende und die Nutzung der Rückmeldungen von Seiten der Teilnehmenden für die weitere Arbeit in den beiden Projektkonsortien.
Die Podiumsgäste werden kurz begrüßt und vorgestellt. Die Moderatoren bereiten Einstiegsfragen vor, um zunächst mit den Podiumsgästen reihum in die Diskussion einzusteigen. Nach der Einstiegsrunde wird das ganze Auditorium in die Diskussion mit einbezogen. Die externen Podiumsgäste können selbstredend ebenfalls Fragen an die Vortragenden stellen und so mit diesen ins Gespräch kommen. Anschließend können in gleicher Weise weitere Themenkomplexe angesprochen werden, die wiederum mit einer Reihe von Einstiegsfragen eröffnet werden.